Schmedtmanns Brasserie lädt ein sich wohlzufühlen

„Wir möchten hier gut Fuß fassen und freuen uns sehr auf die Aufgabe.“ Das haben Bettina, Frank und Falk Schmedtmann voller Überzeugung gesagt, als sie jetzt vom Präsidenten des GC Marienfeld, Peter Gärtner, den symbolischen Schlüssel für die Gastronomie des Golfclubs überreicht bekamen. Somit wird aus dem ,,Loch 19“ vergangener Tage Schmedtmanns Brasserie. Sie ist für Mitglieder ab dem 25. November geöffnet. In der Woche drauf sind alle Interessenten eingeladen, sich dort verwöhnen zu lassen.

Während der Wintersaison bis Ende März begrüßt Schmedtmanns Brasserie mittwochs bis sonntags von 11 bis 21 Uhr ihre Gäste. Ab dem 1. April wird nur am Montag geschlossen sein.

Das Erfolgskonzept der abgelaufenen Gastro-Zeit im Vereinsheim des Tennis-Clubs Blau-Weiß Halle, das über neun Jahre exakt nach den Wünschen der Kundschaft abgestimmt und verfeinert wurde, soll auch die Marienfelder Golfer und alle Gäste von nah und fern glücklich machen. „Wer reinkommt, wird in der Regel was finden“, sagt Frank Schmedtmann mit ostwestfälischem Understatement. Seine Frau Bettina und Sohn Falk legen die Messlatte hoch: „Alle, die zu uns kommen, sollen sich über alle Maßen wohlfühlen. Wir wollen einen Ort bieten, wo man sich ungezwungen treffen kann.“ Demnächst stoße übrigens auch Tochter Sina zum Gastgeberteam.

Traditionelle deutsche Küche mit einem Touch der französischen Cuisine: Daraus besteht das reichhaltige Speisensortiment der Schmedtmanns. „Es gibt alles außer Pizza“, macht der Küchenchef klar. Stattdessen bezeichnet er Gerichte mit Rind- und Kalbsfleisch als seine Stärke. Vor allem, wenn es abends mal gediegener sein darf. Und zum Wochenausklang wird der ,,Freitagsfisch“ serviert. Die neue Gastro-Familie des GC Marienfeld verwendet gern Slogans. Zum Mittagstisch von 12 bis 14 Uhr steht ,,Schmedtmanns Achter“ auf der Speisekarte, zum Beispiel Gulasch, Eintöpfe, Matjes oder Reibekuchen. Was tatsächlich auf den Teller kommt, ,,hängt davon ab, was der Chef morgens auf dem Markt findet“, sagt die Wirtin. Ihr Tipp: Morgens ab 10 Uhr auf der Webseite (www.schmedtmanns-brasserie.de) nachschauen, was es gibt. Zwei bis drei Desserts kämen auch noch dazu. Unter der Überschrift ,,Auch lecker“ finden sich weitere Kleinigkeiten wie Salate, Lachs oder Kartoffelsuppe. Und wer mal etwas probieren möchte, wird unter der Sparte „Das Lütte“ fündig. „Das alles zu zivilen Preisen“, betont Falk Schmedtmann. „Bei uns wird keiner gezwungen, hochpreisig zu essen.“ Das gelte auch für den Nachmittag, wenn Kaffee und Kuchen, vielleicht ein Eis sowie kleinere Speisen angeboten würden.

Die Familie Schmedtmann zum Golfclub Marienfeld geholt zu haben, sieht GCM-Chef Peter Gärtner, der kürzlich das hundertste neue Mitglied im laufenden Jahr begrüßt hat, als weiteren Meilenstein im Aufwärtstrend der Golfgemeinschaft. Die sei nun aufgerufen, die neue Gastronomie zu unterstützen und ins Rollen zu bringen, so Gärtner und weiter: ,,Der Dreh- und Angelpunkt, das Herz des GC Marienfeld ist die Gastronomie. Wir haben mit den Schmedtmanns Profis an die Hand bekommen, die den Ruf des Golfclubs über die Grenzen aufwerten werden.“ Nun sei die Möglichkeit gegeben, auch Firmen-Events unter dem Motto Golf und Gastro nach Marienfeld zu holen.

Bild: Übergabe: (v.l.) Die Gastro-Familie Frank, Falk und Bettina Schmedtmann freut sich zusammen mit Frank Berg (GCM-Vize), Peter Gärtner (GCM-Präsident) und Schatzmeister Thomas Maletz auf gemütliche Genießer-Stunden in Schmedtmanns Brasserie am Marienfelder Golfplatz.

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